Meldung vom 17. Juni 2021

Einladung zur Hauptversammlung 2021

Wir laden hiermit die Aktionäre unserer Gesellschaft zu der am Mittwoch, den 28. Juli 2021, 10.00 Uhr (MESZ) stattfindenden ordentlichen Hauptversammlung (virtuelle Hauptversammlung) ein.

Das am 28. März 2020 in Kraft getretene Gesetz über Maßnahmen im Gesellschafts-, Genossenschafts-, Vereins-, Stiftungs- und Wohnungseigentumsrecht zur Bekämpfung der Auswirkungen der COVID-19-Pandemie („COVID-19-Gesetz“), das durch Artikel 2 des Gesetzes vom 28. Oktober 2020 (BGBl. I S. 2264) sowie durch Artikel 11 des Gesetzes vom 22. Dezember 2020 (BGBl. I S. 3328) geändert und dessen Geltung bis zum 31. Dezember 2021 verlängert wurde, ermöglicht ordentliche Hauptversammlungen auch des Jahres 2021 ohne physische Präsenz der Aktionäre oder ihrer Bevollmächtigten abzuhalten (virtuelle Hauptversammlung). Angesichts der weiterhin andauernden COVID-19-Pandemie und des Ziels, der weiteren Ausbreitung von COVID-19 entgegenzuwirken sowie Gesundheitsrisiken für die Aktionäre, die internen und externen Mitarbeiter sowie die Organmitglieder der Gesellschaft zu vermeiden, hat der Vorstand der Gesellschaft mit Zustimmung des Aufsichtsrats beschlossen, von der Möglichkeit der virtuellen Hauptversammlung auch in diesem Jahr Gebrauch zu machen. Die Hauptversammlung wird somit als virtuelle Hauptversammlung ohne physische Präsenz der Aktionäre oder ihrer Bevollmächtigten (mit Ausnahme der von der Gesellschaft benannten Stimmrechtsvertreter) abgehalten. D.h. Sie können die Hauptversammlung ausschließlich im Internet verfolgen, wo sie für angemeldete Aktionäre live übertragen wird.

Informationen über die Anmeldung und den Zugang zur virtuellen Hauptversammlung finden Sie in der Einladung.

Unter der Internetadresse

www.agosi.de/unternehmen/investor-relations/hauptversammlung/

finden Sie weitere Informationen:


Meldung vom 9. Juni 2021

Höhe der Barabfindung für verschmelzungsrechtlichen Squeeze-out auf EUR 127,91 je Aktie der Gesellschaft festgelegt

Umicore International AG („Umicore“) hat dem Vorstand der Allgemeine Gold- und Silberschei-deanstalt Aktiengesellschaft („Agosi“) heute ihr Verlangen nach § 62 Abs. 1 und 5 UmwG i.V.m. §§ 327a ff. AktG zur Einberufung der ordentlichen Hauptversammlung der Agosi zur Beschluss-fassung über die Übertragung der Aktien der Minderheitsaktionäre der Agosi auf Umicore gegen Gewährung einer angemessenen Barabfindung übermittelt.

Umicore hat bestätigt, dass sie derzeit 91,21% des Grundkapitals der Agosi hält und damit die Hauptaktionärin der Agosi im Sinne von § 62 Abs. 5 UmwG ist.  Umicore hat die Barabfindung auf einen Betrag in Höhe von EUR 127,91 je Aktie der Agosi festgelegt.  Die Angemessenheit der Barabfindung wird derzeit noch durch den gerichtlich ausgewählten und bestellten sachver-ständigen Prüfer überprüft.

Die ordentliche Hauptversammlung der Agosi, die einen Beschluss über die Übertragung der Aktien der Minderheitsaktionäre der Agosi auf Umicore gegen Gewährung einer Barabfindung in Höhe von EUR 127,91 je Aktie der Agosi fassen soll, wird voraussichtlich am 28. Juli 2021 statt-finden.  Das Wirksamwerden des verschmelzungsrechtlichen Squeeze-out hängt noch von dem zustimmenden Beschluss der ordentlichen Hauptversammlung der Agosi und der Eintragung des Übertragungsbeschlusses und der Verschmelzung in das Handelsregister des Sitzes der Umicore bzw. der Agosi ab.

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Meldung vom 21. Mai 2021

Allgemeine Gold- und Silberscheideanstalt AG prognostiziert Jahresüberschuss für das Geschäftsjahr 2021 auf Vorjahresniveau

Der Vorstand der Allgemeine Gold- und Silberscheideanstalt AG (WKN 503850, ISIN DE0005038509) hat heute die wirtschaftliche Situation der Gesellschaft analysiert.  Er erwartet für das laufende Geschäftsjahr 2021 erneut einen Jahresüberschuss in etwa auf der Höhe des Vorjahres.

Nach den ersten vier Monaten des Geschäftsjahres zeichnet sich eine weiterhin erfreuliche Geschäftsentwicklung ab.  Die Ergebnisprognose basiert auf den Annahmen einer weiter prosperierenden Konjunktur und Edelmetallpreisen auf dem derzeitigen Niveau.

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Meldung vom  7. April 2021

Aufsichtsrat von Agosi stellt Jahresabschluss 2020 fest, Vorstand und Aufsichtsrat schlagen erhöhte Dividende von 7,00 EUR je Aktie vor

Im Rahmen der Bilanzsitzung des Aufsichtsrats von Agosi am 7. April 2021 hat der Aufsichtsrat der Gesellschaft den vom Vorstand auf-gestellten Jahresabschluss für das zurückliegende Geschäftsjahr 2020 gebilligt und damit festgestellt.  Im Geschäftsjahr 2020 wurde ein Umsatz von 1,657 Mrd. EUR (Vorjahr 1,167 Mrd. EUR) und ein Jahresüberschuss von 34,4 Mio. EUR (Vorjahr 19,8 Mio. EUR) erzielt. Damit hat Agosi die mit Ad-hoc-Mitteilung vom 11. Feb. 2021 ausgegebene Gewinnprognose leicht übertroffen.

Vorstand und Aufsichtsrat werden der ordentlichen Hauptversamm-lung für das Geschäftsjahr 2020 aufgrund der guten Geschäfts-entwicklung nunmehr eine Dividende von 2,00 EUR (Vorjahr 2,00 EUR) zuzüglich einer Sonderausschüttung von 5,00 EUR (Vorjahr 1,80 EUR), in Summe 7,00 EUR je dividendenberechtigter Stückaktie vorschlagen. Das entspricht einer Dividendenrendite von 5,8 % auf Basis des Schlusskurses der Agosi-Aktie vom 30. Dez. 2020 (121,00 EUR).

Der Termin für die ordentliche Hauptversammlung ist für den 28. Juli 2021 vorgesehen.  Es wird erwartet, dass im Rahmen dieser Hauptversammlung auch über den mit Ad-hoc-Mitteilung der Agosi vom 2. Feb. 2021 bereits angekündigten verschmelzungsrechtlichen Squeeze-out Beschluss gefasst wird.  Die Einladung zur Hauptversammlung wird zusammen mit der Tagesordnung zu einem späteren Termin veröffentlicht.

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Meldung vom 11. Februar 2021

Allgemeine Gold- und Silberscheideanstalt AG veröffentlicht vorläufiges Ergebnis 2020 und schlägt Dividende von EUR 6,50 je Aktie vor

Im Zuge der Aufstellung des Jahresabschlusses für das Geschäftsjahr 2020 zeichnet sich ein vorläufiger Jahresüberschuss von (ungeprüft) EUR 32,5 Mio. ab (Geschäftsjahr 2019: EUR 19,8 Mio.).  Dieser liegt dank eines guten Jahresendgeschäfts über der mit Ad-hoc Mitteilung vom 17.12.2020 veröffentlichten Prognose von EUR 30 Mio.  Der Vorstand hat heute beschlossen, dem Aufsichtsrat eine Dividende von EUR 6,50 je Aktie vorzuschlagen (Vorjahr: EUR 3,80 je Aktie).

Nach Durchführung der Abschlussprüfung sowie nach Feststellung des Jahresabschlusses durch den Aufsichtsrat und vorbehaltlich der Zustimmung durch den Aufsichtsrat soll der Hauptversammlung die entsprechende Verwendung des Bilanzgewinns vorgelegt werden.

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Meldung vom 2. Februar 2021

Umicore SA beabsichtigt Durchführung einer Konzernverschmelzung der Allgemeine Gold- und Silberscheideanstalt AG in Verbindung mit dem Ausschluss der Minderheitsaktionäre der Allgemeine Gold- und Silberscheideanstalt AG gegen Gewährung einer angemessenen Barabfindung (verschmelzungsrechtlicher Squeeze-out)

Umicore Société Anonyme („Umicore“), eine börsennotierte belgische Aktiengesellschaft mit Sitz in Brüssel, Belgien, hat dem Vorstand der Allgemeine Gold- und Silberscheideanstalt Aktiengesellschaft („Agosi AG“) heute die Absicht mitgeteilt, die
Agosi AG als übertragenden Rechtsträger auf die Umicore International GmbH, eine deutsche Gesellschaft mit beschränkter Haftung mit Sitz in Hanau, Deutschland (die „Hauptaktionärin“), als übernehmenden Rechtsträger zu verschmelzen. Die Hauptaktionärin ist nach Angaben von Umicore eine mittelbare 100%ige Tochtergesellschaft der Umicore und wird in die Rechtsform einer Aktiengesellschaft umgewandelt.

Umicore hat dem Vorstand der Agosi AG weiter mitgeteilt, dass im Zusammenhang mit der Verschmelzung der Agosi AG auf die Hauptaktionärin der Ausschluss der Minderheitsaktionäre der Agosi AG nach § 62 Abs. 1 und Abs. 5 des Umwandlungsgesetzes in Verbindung mit §§ 327a ff. des Aktiengesetzes beabsichtigt ist (verschmelzungsrechtlicher Squeeze-out). Die Höhe der angemessenen Barabfindung, die die Hauptaktionärin den Minderheitsaktionären der Agosi AG für die Übertragung der Aktien gewähren wird, steht derzeit noch nicht fest und wird durch die Hauptaktionärin zu einem späteren Zeitpunkt mitgeteilt. Umicore hat dem Vorstand der Agosi AG zudem mitgeteilt, dass eine Beschlussfassung der Hauptversammlung der Agosi AG über den verschmelzungsrechtlichen Squeeze-out im zweiten oder dritten Quartal des Jahres 2021 angestrebt wird.

Umicore ist die mittelbar kontrollierende Aktionärin der Agosi AG und hält derzeit über ihre direkte 100%ige Tochtergesellschaft Umicore International Société Anonyme, eine Luxemburger Aktiengesellschaft mit Sitz in Luxemburg, eine Beteiligung an der Agosi AG, die ca. 91,21% des Grundkapitals der Agosi AG entspricht. Umicore hat dem Vorstand der Agosi AG mitgeteilt, dass diese Beteiligung auf die Hauptaktionärin übertragen werden soll.

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Meldung vom 17. Dezember 2020

Agosi hebt die Ergebnisprognose an

Der Vorstand der Allgemeine Gold- und Silberscheideanstalt AG (WKN 503850, ISIN DE0005038509) hat heute die wirtschaftliche Situation der Gesellschaft neu eingeschätzt und beschlossen, die bisherige, mit Ad-hoc-Mitteilung vom 25.06.2020 veröffentlichte Zielsetzung für den Jahresüberschuss des Geschäftsjahres 2020 erneut anzuheben (letzte Prognose: leichter Anstieg gegenüber dem Vorjahr).

Die Gesellschaft erwartet nunmehr, dass der Jahresüberschuss des laufenden Geschäftsjahres 2020 gegenüber dem Vorjahr (2019: 19,8 Mio. EUR) deutlich ansteigen wird, und zwar auf voraussichtlich 30 Mio. EUR.

Hintergrund sind die auch in der zweiten Jahreshälfte 2020 sich auf einem höheren Niveau befindlichen Edelmetallpreise sowie stärkere Abverkäufe von Investmentprodukten.


Meldung vom 30. Juni 2020

Hauptversammlung 2020 – Agosi profitiert in 2019 von steigenden Edelmetallpreisen und erzielt ein erfreuliches Ergebnis

Wie aus vielen Zusendungen im Vorfeld der diesjährigen Hauptversammlung hervorgeht, sind unsere Aktionäre auch in diesem Jahr mit dem Geschäftsergebnis für das Jahr 2019 sehr zufrieden. Die Hauptversammlung fand heute Corona-bedingt nicht als Präsenzveranstaltung, sondern virtuell – als Online-Veranstaltung im Internet – statt. Dadurch bestand sehr zum Bedauern der Aktionäre und des Managements keine Möglichkeit des direkten Dialogs.

Auch die Abstimmungen wurden elektronisch durchgeführt, die beschlussfähigen Tagesordnungspunkte erhielten jeweils große Zustimmung. Der Bilanzgewinn von 19,8 Mio. Euro übertraf sowohl das Vorjahresergebnis (18,2 Mio. Euro) als auch die auf der letzten Hauptversammlung in Aussicht gestellten Ergebniserwartungen. Die Aktionäre stimmten insbesondere dem Vorschlag zu, wie im letzten Jahr eine Dividende von 3,80 Euro pro Aktie auszuschütten. Das entspricht einer Dividendenrendite von 3,8 % – bezogen auf den Jahresschlusskurs 2019.

Der Anstieg des Umsatzes um 50 % war vor allem den im Jahresdurchschnitt höheren Edelmetallkursen zuzurechnen. Aber auch in der Wertschöpfung (Produkt- und Aufarbeitungsumsätze ohne Edelmetallwerte) konnte das Unternehmen um erfreuliche 7 % zulegen. Das war neben einer guten Kostendisziplin die Basis für die Steigerung des Ergebnisses von 0,9 Mio. Euro in 2018 auf 3,9 Mio. Euro in 2019. Das Konzernergebnis war erneut getragen von den Tochtergesellschaften „Umicore Galvanotechnik“ in Schwäbisch Gmünd und der „Ögussa“ in Österreich. Besonders erfreulich ist die Entwicklung der „Schöne Edelmetaal“ in Amsterdam, die über den Verkaufserlös des Gebäudes und der Landnutzungsrechte hinaus auch ihr operatives Ergebnis deutlich ausbauen konnte. „Umicore Precious Metals (Thailand)“ in Bangkok erzielte ein immer noch gutes Ergebnis, das jedoch aufgrund rückläufiger Produktions- und Aufarbeitungsmengen deutlich unter Vorjahr lag.

Für das laufende Jahr 2020 erwarten wir nach dem starken ersten Halbjahr einen Jahresüberschuss zumindest auf Vorjahresniveau, weshalb letzte Woche die Prognose angehoben wurde. Die ökonomischen Auswirkungen des Coronavirus auf das Gesamtjahr könnten derzeit jedoch nicht zuverlässig abgeschätzt werden.

Der Vorsitzende des Vorstands, Franz-Josef Kron, zeigte sich zufrieden mit dem Ergebnis und verwies gleichzeitig auf vielfältige Herausforderungen auch im laufenden Jahr. „Angesichts der geringen gesamtwirtschaftlichen Dynamik im Inland und in der EU sind wir über das erzielte Ergebnis zufrieden, allerdings bleiben die Herausforderungen in Bezug auf nachhaltige Kosten- und Ergebnisverbesserungen bestehen“, bewertete Kron das Jahresergebnis.

v.l.n.r.: Vorstand Vertrieb & Marketing Andreas Tiefenbacher, Vorstandsvorsitzender Franz-Josef Kron, Vorstand Finanzen Dr. Bernhard Olt, Vorsitzender des Aufsichtsrats Dr. Ralf Kulemeier.

Im Vordergrund: Etliche Monitore, Kabel, Kameras und sonstige Gerätschaften waren für die Übertragung der virtuellen Hauptversammlung notwendig.

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Meldung vom 25. Juni 2020

Allgemeine Gold- und Silberscheideanstalt AG hebt die Ergebnisprognose für das Geschäftsjahr 2020 an

Der Vorstand der Allgemeine Gold- und Silberscheideanstalt AG (WKN 503850, ISIN DE0005038509) hat heute die wirtschaftliche Situation der Gesellschaft neu eingeschätzt und beschlossen, die im Jahresabschluss der Gesellschaft veröffentlichte bisherige Zielsetzung für das Geschäftsjahr 2020 anzuheben.

Die Allgemeine Gold- und Silberscheideanstalt AG rechnet zum jetzigen Zeitpunkt damit, dass der Jahresüberschuss des laufenden Geschäftsjahres 2020 gegenüber dem Vorjahr leicht steigen wird. Bisher wurde ein moderater Rückgang des Jahresüberschusses gegenüber dem Vorjahr 2019 (19,8 Mio. EUR) erwartet.

Hintergrund für die Aktualisierung ist eine deutliche Ergebnisverbesserung in der ersten Jahreshälfte 2020, die im Wesentlichen auf höheren Edelmetallpreisen und stärkeren Abverkäufen von Investmentprodukten beruht. Die Sichtbarkeit in das zweite Halbjahr ist jedoch so gering, dass es unmöglich ist, die Auswirkungen der Corona-Pandemie auf das Gesamtjahr 2020 über die Angabe der Tendenz hinaus abzuschätzen.


Meldung vom 12. Mai 2020
Einladung zur Hauptversammlung 2020

Wir laden hiermit die Aktionäre unserer Gesellschaft zur Teilnahme an der ordentlichen Hauptversammlung am Dienstag, den 30. Juni 2020, 14.00 Uhr, ein.

Der Vorstand hat mit Zustimmung des Aufsichtsrats beschlossen, zum Schutz der Aktionäre, Mitarbeiter und beteiligten Dienstleister von der Möglichkeit des Gesetzes über Maßnahmen im Gesellschafts-, Genossenschafts-, Vereins-, Stiftungs- und Wohnungseigentumsrecht zur Bekämpfung der Auswirkungen der COVID-19-Pandemie („COVID-19-Gesetz“) Gebrauch zu machen und die ordentliche Hauptversammlung 2020 ohne physische Präsenz der Aktionäre oder ihrer Bevollmächtigten als virtuelle Hauptversammlung abzuhalten. Das heißt, dass es in diesem Jahr keine Vor-Ort-Veranstaltung geben wird, an der Sie teilnehmen können.

Sie können die Hauptversammlung ausschließlich im Internet verfolgen, wo sie für angemeldete Aktionäre live übertragen wird.

Informationen über die Anmeldung und den Zugang zur virtuellen Hauptversammlung finden Sie in der Einladung und ab dem 9. Juni 2020 (Record Date) unter der Internetadresse: www.agosi.de/unternehmen/investor-relations/hauptversammlung.
HIER kommen Sie direkt auf diese Seite.

Den Geschäftsbericht schicken wir Ihnen bei Interesse gerne zu.

>> Einladung


Meldung vom 7. April 2020
Aufsichtsrat der Agosi bestätigt Dividendenvorschlag von 3,80 EUR

Im Rahmen der Bilanzsitzung des Aufsichtsrats der Agosi am 7. April 2020 hat der Aufsichtsrat der Gesellschaft den vom Vorstand aufgestellten Abschluss für das zurückliegende Geschäftsjahr gebilligt und damit festgestellt. Im Jahr 2019 wurde ein Umsatz von 1,167 Mrd. EUR (Vorjahr 779 Mio. EUR) und ein Jahresüberschuss von 19,8 Mio. EUR (Vorjahr 16,7 Mio. EUR) erzielt.

Vorstand und Aufsichtsrat werden der am 30. Juni 2020 stattfindenden Hauptversammlung für das Geschäftsjahr 2019 eine Dividende von 2,00 EUR (Vorjahr 2,00 EUR) zuzüglich einer Sonderausschüttung von 1,80 EUR (Vorjahr 1,80 EUR) je dividendenberechtigter Stückaktie vorschlagen. Auf Basis des Schlusskurses vom 30. Dezember 2019 (99,00 EUR) ergibt sich eine Dividendenrendite von 3,8 %.

Daneben hat der Aufsichtsrat den Vorstand u. a. ermächtigt, die diesjährige Hauptversammlung in Einklang mit Artikel 2 § 1 Abs. 2 des Gesetzes zur Abmilderung der Folgen der COVID-19-Pandemie vom 27. März 2020 als virtuelle Hauptversammlung abzuhalten.


Meldung vom 7. Februar 2020
Allgemeine Gold- und Silberscheideanstalt AG veröffentlicht vorläufiges Ergebnis 2019 und schlägt Dividende von EUR 3,80 je Aktie vor

Im Zuge der Aufstellung des Jahresabschlusses für das Geschäftsjahr 2019 zeichnet sich ein vorläufiger Jahresüberschuss von (ungeprüft) EUR 19,8 Mio. ab (Geschäftsjahr 2018: EUR 16,7 Mio.). Der Jahresüberschuss liegt damit über der Erwartung eines leichten Ergebnisrückgangs gegenüber dem Vorjahr.

Der Vorstand hat heute beschlossen, dem Aufsichtsrat eine Dividende von EUR 3,80 je Aktie vorzuschlagen (Vorjahr: EUR 3,80 je Aktie).

Nach Durchführung der Abschlussprüfung sowie nach Feststellung des Jahresabschlusses in der voraussichtlich am 7. April 2020 stattfindenden Bilanzsitzung des Aufsichtsrats und vorbehaltlich der Zustimmung durch den Aufsichtsrat soll der am 30. Juni 2020 stattfindenden Hauptversammlung die entsprechende Verwendung des Bilanzgewinns vorgelegt werden.


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